Vorstellung

In Almásháza, einem winzigen Dorf in Zala, ist unsere Werkstatt. Unsere Familie , auf der 40 jÁ¤hrigen Berufserfahrung unserer Mutter beruhend, fertigt Gebrauchskeramik sowie Schmuckstücke aus dem uralten Material Ton, nach der traditionellen ungarischen Töpfereikunst. Wir bemühen uns um Erneuerung, Reinheit und Brauchbarkeit der vergessenen und bewÁ¤hrten Formen in dem Sinne des Bewahrens der Traditionen.
AuÁŸer üblicher Gebrauchskeramik fertigen wir auch „Miska”-Krüge ( für Wein), „Mihok”- Schnapsflaschen, Siebe und Essbestecke. Wir legen aber ebenso auf die Keramikmedalien und Schmuckstücke einen besonderen Wert.
Ágnes Rakonczay begann ihr Werk als Keramikerin in den 70en Jahren in Szeged. SpÁ¤ter ist die Familie nach Zala umgezogen. Die Werkstatt erlebte einen Neubeginn am Anfang unseres Jahrtausends. Wir bemühen uns, die Schönheit, WÁ¤rme und Schlichtheit der natürlichen Materialien ins Leben der Familien zurückzubringen. In unserer bewegten Kunstwerkstatt helfen zahlreiche Freunde bei der Ausführung der Ideen. Im Sommer geben wir unsere Erfahrungen in Workshops weiter. Kinder und Erwachsene können PerlenfÁ¤deln, Filzen, Scheibentöpfern, Weben, Spinnen lernen oder am wunderschönen See in Almásháza ihre KreativitÁ¤t ausleben. Alle sind in der Offenen Werkstatt herzlich willkommen.

Áœber uns:
http://www.manografia.hu/blog/2007/04/lmv-hetvege-almashaza-2007-marcius-30-aprilis-1/
http://lmv.hu/node/1196
http://lmv.hu/node/1270